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Mr.Joy gehört wohl zu den talentiertesten und vielfältigsten Illusionisten und Kleinkünstlern Europas. Hier finden Sie einiges aus seinem Repertoire. Elemente, die in seinen Shows vorkommen wie beispielsweise Artistik, Illusionen, Jonglage, Close-Up oder Täuschungskunst.
Alle (un-)denkbaren Gegenstände fliegen und wirbeln durch die Luft, wenn Mr. Joy loslegt. Zum Spiel mit der Schwerkraft gehören auch einmalige und preisgekrönte Jongliervariationen. Die Botschaft wird ebenfalls mit eingeflochten: zB wird bei einer Jonglage das Evangelium zugleich visuell und akustisch den Zuschauern verständlich nahe gebracht.
Zuschauer zum Evangelium mit Bällen: »Das wird kein Zuschauer je wieder vergessen! Daß man die Botschaft so deutlich und zugleich spielerisch vermitteln kann, hätte ich nie geahnt.«
Artistische Einlagen gerade auch aus dem Bereich der Äquilibristik (Einrad, Hochrad, Leiter) zum Teil mit slapstick-artiger Einbeziehung des Publikums gehören ebenfalls zu den Stärken von Mr. Joy. In diesen Bereich könnte man auch die Entfesselungsstunts einordnen. Als Neuentwicklung im Programm ist hier der gefährlichste Stunt von Mr. Joy: Das Todesbett! HOCHSPANNUNG PUR!
Ein Mitarbeiter meinte zur Leiteräquilibristik: »Die Atmosphäre war bis zur Extreme gespannt. Man hat gemerkt, wie tief diese Nummer Dir und den Zuschauern ging. Ich hatte Gänsehaut!«
Spektakuläre Show auf professionellem Niveau! Diese Sparte ist für größere Bühnen und größere Zuschauermengen gedacht. Wenn auf verblüffende Weise mit dem Menschen etwas passiert (jemand auf der Bühne verschwindet und im Publikum auftaucht), ist das aus der hintersten Ecke gut zu sehen. Hier ist der Einsatz der Tanzgruppe (siehe »TD1«) sinnvoll. Durch deren Tanzeinlage wird die Faszination und Dynamik dieser Großillusionen auf besondere Weise verstärkt.
Ein Veranstaltungsmanager meinte zur Fluchtkistenillusion: »Ich habe Hans Klok gesehen. Wenn er der schnellste Illusionist sein soll, was ist dann Mr. Joy? Gibt es 'der Ultra-Schnellste'?«
Die Fülle des Könnens von Mr. Joy und seine Vielseitigkeit zeigt sich auch in den einzelnen Untersparten. Bei dieser Kunstform versteht Mr. Joy es, die Faszination des Staunens bei Jung und Alt zu wecken. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Kartentricks handelt, Rasierklingen, die Mr.Joy im Mund (!) an eine Schnur knotet oder um ein Gewinnspiel, das er mit dem Publikum spielt. Am Ende bleiben zwei Dinge: das Staunen und die Frage: »Wie macht der das bloß?«
Dazu ein Zuschauer: »Ich habe keine Ahnung, wie es funktioniert. Ich könnte Dir stunden lang zuschauen!«
»Kleine« Effekte mit alltäglichen Gegenständen kommen via Großbildleinwand ganz groß raus. Was man alles mit Münzen, Spielzeugautos und ganz normalen Karten anstellen kann, zeigt Mr.Joy in dieser Sparte. Ein kleines Beispiel aus diesem Bereich ist das Video von der Jahreslosung im Bereich Media.
Eine Zuschauerstimme dazu: »Eine super Idee! Ich habe das jetzt schon fünf mal gesehen und weiter keine Ahnung, wie es funktioniert. Beides finde ich genial: Den Effekt und den Inhalt! Wow!«